
http://ku.yxk-online.de http://www.yxk-online.com
Erbîl, Mahabad, Karmanşah, Kerkuk, Wan, Amêd, Dêrsim, Mêrdîn, Qamîşlo, Dêrkê, Hesenkeyf, Silopî, Zaxo, Cizîra Botan, Şirnex, Reha, Salahaddîn, Mîsel, Batman, Germav, Helebçe, Maxmur, Silêmanî, Sanandaj, Bîngol, Xanikîn, Nusaybîn Soran, Goran, Kirmanc, Zaza Firat û Tigris Mezopotamya ev hemu Kurdistane
| 35.000 senden Protest-Brief an Bundesregierung | | | |
| Donnerstag, 21. September 2006 | |
![]() Wird der Ilisu-Staudamm gebaut, ist das der Untergang der antiken Stadt Hasankeyf. Zehntausende würden ihre Existenzgrundlage verlieren, ohne dafür entschädigt zu werden. Foto: WEED Breites Organisationsbündnis protestiert gegen Ilisu-Staudamm Berlin (LiZ). Die Bundesregierung diskutiert am Donnerstag über die mögliche Unterstützung des umstrittenen Ilisu-Staudamms in der Türkei. Aus diesem Anlass protestiert vor dem Wirtschaftsministerium in Berlin eine Koalition aus elf Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen und kurdischen Verbänden. Sie überbringt ein Zeichen des Protests vor Ort: 35.000 Menschen aus der Region wenden sich in einem Brief an die Bundesregierung, damit sich diese gegen das Projekt ausspricht. „Der Widerstand gegen den Staudamm ist groß: Über 70 Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um die antike Stadt Hasankeyf zu retten, die den Fluten zum Opfer fällt, wenn der Staudamm realisiert wird“, sagte Heike Drillisch, Sprecherin der Entwicklungsorganisation WEED. Der Verlust archäologischer Schätze ist nur eines der zahlreichen Probleme, die mit dem Projekt verbunden sind. „Der Staudamm führt dazu, dass zahlreiche Menschen ihre Existenzgrundlage verlieren, ohne dafür anständig entschädigt zu werden“, sieht Ute Hausmann von FIAN Deutschland voraus. „Damit verstößt die türkische Regierung gegen internationale Menschenrechtsstandards.“ Neben einer weiteren Destabilisierung der bürgerkriegsgeschüttelten kurdischen Region durch die Verelendung Zehntausender befürchten die Organisationen Probleme mit den Nachbarländern. Obwohl die türkische Regierung nach internationalem Recht verpflichtet ist, Syrien und Irak zu konsultieren, hat sie dies nicht getan. Auch die ökologischen Folgen wären weit über die Region hinaus spürbar, der Verlust an Biodiversität wäre irreversibel. Die Bundesregierung muss zu einer Entscheidung über das Ilisu-Projekt kommen, weil sich die deutsche Baufirma Züblin daran beteiligen will und eine Hermesbürgschaft beantragt hat. „Es ist unfassbar, dass die Bundesregierung ernsthaft darüber nachdenkt, dieses Projekt zu unterstützen. Eine Bewilligung der Bürgschaft würde das Signal an alle Staudammbauer der Welt senden, dass Umwelt- und Sozialstandards nicht zählen, wenn es um Geschäfte deutscher Unternehmen geht“, schimpft Regine Richter, Sprecherin der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald. Auch mit Auflagen an die Staudammbetreiber, wie sie zur Zeit von der Regierung diskutiert würden, könnten die seit Jahren ungelösten Probleme nicht aus der Welt geschafft werden. Der Ilisu-Damm soll den Tigris im Südosten der Türkei aufstauen. Er soll 1.200 MW Strom erzeugen und wird eine Fläche von 312 km² überfluten. Das Projekt ist seit Jahrzehnten geplant, ein Bürgschaftsantrag wurde bereits 2001 diskutiert. Damals jedoch zerbrach das Konsortium an den ökologischen und sozialen Problemen. „Im wesentlichen hat sich an dem Projekt seit damals nichts geändert“, so Heike Drillisch. „Wir haben alle Probleme genau dokumentiert und der Bundesregierung vorgetragen. Wenn sie ihr eigenes Versprechen, auf die Einhaltung internationaler Standards zu achten, nicht einlöst, tragen wir unseren Protest eben auf die Strasse.“ An dem Protest beteiligen sich neben WEED, urgewald und FIAN auch der Deutsche Naturschutzring (DNR), der Naturschutzbund Deutschland (NABU), GfbV, die Internationalen Ärzte für die Verhinderung des Atomkriegs (IPPNW), International Rivers Network (IRN) sowie die kurdischen Organisationen isku, yekkom, yxk und die Kurdistan AG der FU Berlin. Sie werden unterstützt von mehreren tausend Menschen in Deutschland, die sich mit ihrer Unterschrift gegen das Projekt ausgesprochen haben. http://linkszeitung.de/content/blogcategory/23/45/ |
Detonation in der Nähe eines Parks
Der Sprengsatz explodierte in einer Straße nahe eines Parks. Ein Krankenhaus rief zu Blutspenden auf, nachdem die Verletzten des Anschlags eingeliefert wurden. Einige der Opfer seien in einem sehr ernsten Gesundheitszustand und würden operiert, sagten Vertreter des Spitals. Die Bombe explodierte im Stadtbezirk Baglar nahe einer Mauer des Parks. Fernsehbilder zeigten am Anschlagsort einen leblosen Körper, der mit einem Laken bedeckt war.Der Anschlag war der jüngste von einer ganzen Serie von Anschlägen auf türkische Ferienorte und Städte. Dabei kamen in den vergangenen Wochen mindestens zwölf Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Zu Anschlägen im August hatte sich die militante Gruppe der "Freiheitsfalken Kurdistans" (TAK) bekannt und angedroht, die Türkei in eine "Hölle" zu verwandeln. Sie hatten sich zu einem Bombenanschlag auf ein Einkaufszentrum an der Küste von Antalya bekannt, bei dem drei Menschen starben. Bereits zuvor waren vier Bomben in dem Ferienort Marmaris und in Istanbul explodiert.
Hintergründe des Attentats unklar
Ob auch der Anschlag in Diyarbakir von radikalen Kurden organisiert wurde, stand allerdings vorerst nicht fest. Nach Angaben von CNN Türk wurde die Bombe wahrscheinlich mittels eines Mobiltelefons ferngezündet. Unbestätigten Informationen zufolge wurde der Sprengsatz bei einer Autobushaltestelle in der Nähe des Parks deponiert. Dort gab es auch die meisten Opfer. Die Polizei startete eine umfangreiche Operation zur Ermittlung der Täter und errichtete an den Stadtausfahrten Straßensperren.
Der neue Anschlag dürfte den Druck auf Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan weiter erhöhen, dem Kritiker Unfähigkeit vorwerfen, die Gewalttaten in den Kurdengebieten zu beenden. Das neue Attentat ereignete sich nur wenige Stunden vor der Ankunft eines amerikanischen Sonderbeauftragten in Ankara, der mit der türkischen Regierung über den weiteren Umgang mit den Rebellen der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) sprechen sollte. Die Türkei wirft den USA vor, nichts gegen die Stützpunkte der PKK im kurdischen Nordirak zu unternehmen.
Der Kurdenkonflikt in der Türkei hat seit 1984 rund 37.000 Menschen das Leben gekostet.(APA/Reuters)
Quelle: www.standard.at
Komeleya Lêkolîn û Pêşxistina Çand û Ziman (KARGER) û Koma PC Kurd ji bo xizmetê ji bikarînerên kurd ên komputurê re bikin
Amadekar:Presskurd
Çavkani:DİHA
2006-09-04
Rizgarî Online/ Sekreterî NATO Jaap De Hoop Scheffer, Fermandarê Hêzên DYA yê Ewropa James Jones û Fermandarê Hêzên Merkezî Yê DYA John Abizaid li Brukselê di civîna NATO yê a 20ê Tîrmehê da li ser rewşa Afganistan û biryara Encûmena Wezirên Tirkiyê a "operasyonên" dijî kurdistana Başur û dagirkirina çîyayê Qendîlê sekinin. Li gor nûçeyên ajansan di civina NATO da gengeşî û danûsitandin li ser du pirsan hatîye kirin: Gelo Tirkiye di tehdîda xwe da cidî ye? û Heger Tirkiyë tehdîda xwe da cidîye emê çawa pêşîya wan bigrin?
Rizgarî Online/ Konseya Ewropa: Netewa herî mezinê bê dewlet Kurdin. Rapora ku li ser navê Konseya Ewropa yê di bin navê �Rewşa Çandî ya Kurdan� hatiye amedekirin, ji Tirkiyê tê xwestin ku di vê warê gav biavêjin: 1)Divê Tirkiye şertê Ewropa yê ya kêmnetewîtî û zimanên herêmî qebûl û îmzebike, 2)Bi cîhanîna gengazên hînkirina zimanê Kurdî, di zankoyan de hînkirina ziman û edebiyada Kurdî, 3) Di derheqê ziman hînbûyînê de agahdarkirina malbatên Kurd, 4)Damezrandina navendên ji bo danasîna kultura Kurdî, 5)Danasîn û piştgiriya komelên kulturî yên kurdî , 6)Di hejmartina nüfusa carek din de diyarkirina hejmara Kurdan. Ev di pêşnûmayê biryargirtinê de jî heye.| GfbV:Türkische Artillerie beschießt kurdische und christliche Dörfer im Nordirak | |||
GESELLSCHAFT FÜR BEDROHTE VÖLKER PRESSEMITTEILUNG Göttingen, den 07.07.2006
Türkische Artillerie beschießt kurdische und christliche Dörfer im Nordirak - Gesellschaft für bedrohte Völker: "Wer friedliche Nachbarn angreift, gehört nicht in die EU!"
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) hat sich am Freitag entschieden gegen einen EU-Beitritt der Türkei ausgesprochen, nachdem in den vergangenen Tagen fünf kurdische Dörfer im nordirakischen Bundesstaat Kurdistan von türkischer Artillerie beschossen worden waren. Bereits Ende Mai hatte die türkische Armee dort zwei Dörfer der christlichen Assyro-Chaldäer angegriffen. "Wer seinen friedlichen Nachbarn militärisch angreift, hat im Kreis demokratischer Staaten nichts zu suchen", erklärte der GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch und warf der Türkei vor, den Aufschwung in Irakisch-Kurdistan torpedieren zu wollen. Bedrohlich überfliegen täglich türkische Kampfflugzeuge die Grenzregion zum Irak.
Die kurdischen Ortschaften Barch, Sinad, Dihone, Qesrok und Tacha Schtat rund 30 Kilometer nördlich der Stadt Zakho in der Provinz Dohuk wurden einem Bericht der irakischen Nachrichtenagentur "Die Stimmen des Irak" zufolge am vergangenen Sonntagvormittag beschossen. In Barch seien sieben Artilleriegeschosse eingeschlagen, schilderte ein Augenzeugen den Angriff. Einige Wochen zuvor waren die beiden christlichen Dörfer Dore und Kani Masi Ziel der türkischen Artillerie. Personen kamen nicht zu Schaden.
"Das Bombardement hat die Dorfbewohner in Angst und Schrecken versetzt", sagte Zülch. Besonders entsetzt seien die vielen assyro- chaldäischen Flüchtlinge aus dem mittleren und südlichen Irak, die in Dore und Kani Masi, aber auch in anderen christlichen Dörfern der Region Zuflucht gesucht hätten. Vor dem Terror der islamischen Extremisten ergreifen zurzeit Tausende von christlichen Familien die Flucht. Die kurdische Regierung im Nordirak hat ihnen Schutz angeboten.
Anfang Juni hatte sich eine GfbV-Delegation in der nordirakischen Kurdenregion von der friedlichen Entwicklung und dem wirtschaftlichen Aufschwung überzeugt. Arbeitskräfte aus Türkisch-Kurdistan, dem arabischen Irak sowie christliche Flüchtlinge strömten in großer Zahl nach Irakisch-Kurdistan, berichtete die GfbV. Dort boomt die Bauwirtschaft, viele Firmen, aber auch Universitäten werden neu gegründet, für Hinterbliebene der Kriegstoten und Angehörige der Genozidopfer sowie neuerdings auch für die assyro-chaldäischen Flüchtlinge werden Sozialbauten errichtet. Der Aufschwung ist auch in der Landwirtschaft zu spüren, es gibt außerdem zahlreiche Wiederaufforstungsprogramme.
Der GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch ist auch erreichbar unter Tel. 0151 153 09 888. Nachfragen beantwortet gern auch der GfbV-Nahostreferent Dr. Kamal Sido unter Tel. 0551 499 06-18 oder 0173 67 33 980. ====================================================== Gesellschaft fuer bedrohte Voelker e.V. (GfbV) Inse Geismar, Pressereferentin Postfach 2024, D-37010 Goettingen Tel.+49/551/49906-25, Fax:++49/551/58028 E-Mail: presse@gfbv.de, Homepage:http://www.gfbv.de ======================================================
>>>>>>>>>>>>>>> Für Menschenrechte. Weltweit. <<<<<<<<<<<<<<< Gesellschaft für bedrohte Völker - Postfach 20 24 - D-37010 Göttingen Nahostreferat - Dr. Kamal Sido - Tel: +49 (0) 551 49906-18 - Fax: +49 (0) 551 58028 | |||
| http://www.yeziden.de/44.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=188&tx_ttnews[backPid]=22&cHash=dfed839520 | |||
____________________
|
Gundê Cihanbeyliya Konyayê, Xelîkan, ev du roj in ku ji aliyê leşkerên tirkan ve hatiye rapêçandin. | ||
Çavkanî :ANF http://www.netkurd.org/nuce.asp?id=1950 | |||
![]() Serokomarê Iraqê Celal Telebanî, Serokê Federasyona Kurdistanê Mesut Barzanî û Serbalyozgerê Bexdayê yê DYA'yê Zalmay Halîlzad li bajarê Kurdistanê li Selaheddîn civînek li darxistin. Di civînê de Serokomar Talabanî anî ziman ku operasyonek Tirkiyeyê ya derveyî sînoran bi tu awayî nayê pejirandin. Talabanî li ser damezirandina hikûmeta Iraqê rawestiya û derbirî ku ew ji destnîşankirina Serokwezîrê nû pir keyfxweş bûye. Talabanî li ser bicihkirina leşkera ya ji hêla dewletên Tirk û Îranê ve ya li sinoran jî nirxandinkirin. 'Peymanên berê ji holê rabûne'
Têkildarî mijarê Talabanî wiha axivî: "Em tu caran û bi tu awayî daketina welatên din a Iraqê qebul nakin. Berê bi hind welatan re peymana daketina 15 kîlometreya ya di nav axa Iraqê de hebû lê niha ev peyman ji holê rabûne." Talabanî bi bîr xist ku hind rewşên berî niha bi Tirkiyeyê re hemfikîr bûn û di wî warî de pêkanînê çê dibûn êdî nayên bicih anîn û her wiha Talabanî Tirkiye rexne kir. Halîlzad jî axaftinek kir û anî ziman ku divê êdî feraseta hind rêxistinên şiî, sunnî û komên din ji holê bê rakirin. Halîlzad got ku ne ew ne jî DYA ji bi vê yekê keyfxweş nînin. http://www.azadiyawelat.com/modules.php?name=News&file=article&sid=3004 |
| 21. April 2006 13:13 | Weitere 40.000 türkische Soldaten an Grenze zum Nordirak stationiert Militär: "Um feindlichen Einfall kurdischer Rebellen abzuwehren" - PKK soll Angriffe auf türkische Städte geplant haben | |
![]() Infografik: Kurden in der Türkei und im Nordirak Nachlese | Tunceli - Die Türkei hat nach Angaben aus Militärkreisen weitere 40.000 Soldaten in den Südosten des Landes geschickt, um einen erwarteten feindlichen Einfall kurdischer Rebellen aus dem Nordirak abzuwehren. Darüber hinaus würden noch weitere Soldaten aus der Zentral- und Westtürkei in der Region erwartet, sagte am Donnerstag ein ranghoher Militärangehöriger, der namentlich nicht genannt werden wollte. Unterstützung im Kampf gegen PKK Die Soldaten sollten die Sicherheitskräfte in ihrem Kampf gegen Rebellen der Kurdischen Arbeiterpartei (PKK) in den Gebirgsprovinzen Hakkari, Van und Sirnak unterstützen. "Die Kurdische Arbeiterpartei versucht, die Hälfte ihrer 4900 Kämpfer, die ihre Basis im Nordirak haben, dorthin zu bringen und Angriffe auf türkische Städte vorzubereiten", sagte er. Die Türkei hat bereits zwischen 220.000 und 250.000 Soldaten im Südosten des Landes stationiert. Mehrere Anschläge In den vergangenen Monaten waren dutzende Kämpfer und Mitarbeiter der türkischen Sicherheitskräfte bei Gefechten und Minenexplosionen getötet worden. In Istanbul hatte es mehrere Bombenanschläge gegeben. Zu einigen bekannte sich eine mit der PKK verbundene Gruppe. Sorge In der Türkei herrscht die Sorge, die Lage könnte eskalieren und an die Zusammenstöße in den 90er Jahre heranreichen. Damals hatte der Kampagne der PKK für einen eigenen Staat ihren Höhepunkt erreicht. Aufforderung an USA Die Türkei hat wiederholt die USA aufgefordert, gegen die Kurden vorzugehen, die ihre Basis im Nordirak haben. Die Türkei, die Europäische Union und die USA stufen die PKK als Terror-Organisation ein und machen sie für den Tod von etwa 30.000 Menschen verantwortlich. (APA/Reuters) |
|
Zêrevanên mafê mirovan didin zanîn ku piştî hatina ser kar a Mehmûd Ahmedînejad, hejmara kesên ku tên îdamkirin gihîştiye bilindtirîn astê. | ||
Çavkanî :Agirî/37 | |||
![]() Xatun Sûrûcû (wêne: ddp) |
|
Zonoozî diyar kir, ku wan bi alîkariya "dewlemendên kurd û reklaman" 35 milyon euro (42.65 milyon dollar) bi dest xistiye. Wî got ku hikumeta danmarkî destura kanala nû daye. | ||
Çavkanî :amude http://www.netkurd.org/nuce.asp?id=1510 | |||
| Tirk eskerî rêdikin hidûdê Iraq û Îranê |
|
| Rêvebera SELÎS'ê Ozdemir hate girtin | |
| |
![]() Rêvebera Navenda Şêwirmendiya Jinê SELÎS'ê Hacîre Ozdemîr bi hinceta ku li kargeha wê daxwaznameyên referanduma 'Abdullah Ocalan li Kurdistana Vîna Siyasî ye' hatine bidestxistin, hate girtin. Dadgehê jî bi hinceta ku 'Malovanî û hewandiniya rêxistinê' kiriye der barê Ozdemîr de biryara girtinê da. Ozdemîr şandin Girtîgeha Tîpa E ya Amedê. Rêvebera SELÎS'ê Hacîre Ozdemîr duh li kargeha xwe ya li Kolana Pirtûkxaneyê ya Ofîsê ji aliyê ekîbên Şaxa TEM'ê ya Midûriyeta Ewlehiya Amedê ve hatibû binçavkirin, hate girtin. Ozdemîr ku bi hinceta li kargeha wê daxwaznameyên referanduma 'Abdullah Ocalan li Kurdistana Vîna Siyasî ye' hatine bidestxistin, hatibû binçavkirin, piştî îfadeyê li Dozgeriya Komarê, bi daxwaza girtinê sewqî 6'emîn Dadgeha Cezayê Giran hate kirin. Dadgehê jî bi hinceta ku 'Malovanî û hewandiniya rêxistinê' kiriye der barê Ozdemîr de biryara girtinê da. Ozdemîr şandin Girtîgeha Tîpa E ya Amedê. http://www.welat.com/ |

Opferzahl bei Kurden-Protesten in Türkei steigt auf 15
Istanbul (Reuters) - Während Protesten von Kurden in der Türkei sind erstmals auch in Istanbul drei Menschen getötet worden. Im Südosten der Türkei kamen wegen der Unruhen zudem drei weitere Menschen ums Leben, womit die Zahl der Opfer auf landesweit 15 stieg.
"Terror in Istanbul", schrieb der türkische Fernsehsender NTV auf seiner Internetseite. Demnach hätten Demonstranten in der westlich gelegenen Metropole am Sonntagabend einen Bus mit Brandsätzen beworfen. Drei Menschen seien dabei offenbar von dem fahrenden Bus erdrückt worden, sagte Istanbuls Gouverneur Muammer Güler der amtlichen Nachrichtenagentur Anatolien zufolge. Zwei der Opfer seien Schwestern im Teenager-Alter gewesen, das dritte eine 62-jährige Frau. Bei anderen Protesten in Istanbul setzte die Polizei Fernsehberichten zufolge Tränengas ein, um eine randalierende Gruppe von etwa 150 Jugendlichen aufzulösen.
Die Unruhen in Istanbul folgen mehreren Tagen gewaltsamer Auseinandersetzungen zwischen protestierenden Kurden und Polizisten im Südosten des Landes. Die Zahl der Toten stieg dort Behördenangaben zufolge auf neun, nachdem drei Menschen im Krankenhaus ihren Verletzungen erlegen waren. In Kiziltepe an der Grenze zu Syrien waren bei Unruhen zudem zwei Menschen gestorben, in der Stadt Batman ein weiterer. Etwa 360 Menschen wurden bei den Unruhen verletzt.
Auslöser der gewaltsamen Proteste war die Beerdigung von 14 Rebellen der PKK, die bei Gefechten mit Sicherheitskräften getötet worden waren. Das Ausmaß der Gewalt spiegelt Beobachtern zufolge aber auch die zunehmende Unzufriedenheit in der Region über die Arbeitslosigkeit und Armut wieder. Die vor allem kurdischen Einwohner sind zudem verärgert darüber, dass die Regierung der Region nicht mehr Selbstbestimmungsrechte gewähren will.
Das Kabinett in Ankara wollte die jüngste Gewaltwelle bei ihrer Sitzung am Montag besprechen. Das Parlament sollte sich in einer Debatte am Dienstag dem Thema widmen.